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	<title>Wohltätigkeit - JOURNICATION</title>
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	<title>Wohltätigkeit - JOURNICATION</title>
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		<title>Meine BIG5 Westafrika Erkenntnisse für den Alltag zuhause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phil]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 12:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wohltätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[🇧🇯 Benin]]></category>
		<category><![CDATA[🇨🇮 Elfenbeinküste]]></category>
		<category><![CDATA[🇬🇭 Ghana]]></category>
		<category><![CDATA[🇹🇬 Togo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was habe ich beim Backpacken in Westafrika für den Alltag zuhause gelernt? Eine beeindruckende Reise, die nicht nur im Fotoalbum einen bleibenden Eindruck hinterlässt, sondern auch im Kopf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://journication.de/westafrika-augenoeffner-fuer-den-alltag/">Meine BIG5 Westafrika Erkenntnisse für den Alltag zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://journication.de">JOURNICATION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Westafrika-Augenöffner: 4 Wochen Abenteuerreise in der Region &#8211; 2 Wochen Backpacking entlang der <strong>Elfenbeinküste, durch Ghana, Togo und Benin</strong>. Anschließend 2 Wochen Hilfseinsatz. 900 Kilometer von Abidjan / Elfenbeinküste bis zum Ziel in Abomey-Calavi. Eine beeindruckende Reise, die nicht nur im Fotoalbum einen bleibenden Eindruck hinterlässt, sondern auch eine große Rolle bei der Persönlichkeitsentwicklung spielt.</p>
<div class="headlineindex">
<p><em>Ich schreibe diese Zeilen aus der Perspektive eines Westeuropäers der Mittelschicht.</em></p>
<p>Hier liest du, was ich in Westafrika gelernt habe. Diese Erfahrungen möchte ich in meinen Alltag mitnehmen und mir so oft wie möglich in Erinnerung rufen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-83152" src="https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/07/accra-harbour-hafen-fisher-village-fischer-dorf-slum-ghana-westafrica-westafrika-tips-city-itinerary-highlights-sehenswuerdigkeiten-things-to-do-instagram-1.jpg" alt="" width="2200" height="606" /></p>
<h2>Meine BIG5 Erkenntnisse in Westafrika für den Alltag zuhause</h2>
</div>
<h2>#1 Hör auf zu jammern!</h2>
<p>&#8230; und mache dir bewusst, wie gut es uns geht!</p>
<p>Trotzdem sind wir nicht selten<strong> im Alltag schlecht gelaunt</strong>: Die Parkplatzsuche hat wieder etwas länger gedauert, die Lieblingspizza war ausverkauft (Unverschämtheit!) und die Starbucks-Aktie ist heute um ganze 3,7% gefallen! Ja wenn das keine Gründe sind, um zu jammern und unzufrieden zu sein!</p>
<p>Und weißt du was? Genau diese Person könnte ich sein. Lauthals am jammern über die klassischen &#8222;<strong>First World Problems</strong>&#8222;, eben das, was wir in unserer reichen Welt als &#8222;Probleme&#8220; ansehen.</p>
<p>Aber stopp! Uns geht es extrem gut: Wir haben alles, was man zum Leben braucht &#8211; und meist noch unendlich viel darüber hinaus.<br />
Wir haben Strom &#8211; immer! Es gibt keine Unterbrechungen, auf die man sich einstellen muss. Stromausfälle sind äußerst selten. Vielerorts gibt es Wifi, oft sogar kostenlos. Alle haben fließendes Wasser &#8211; immer. Toilette und Dusche bequem im Haus. Du hast einen eigenen Platz in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine gute Infrastruktur bei Straßen und Gebäuden. Eine Krankenversicherung. Ein Sozial-System, das dich auffängt.</p>
<p>Moment, Wasser, Dusche?<strong> Ist doch alles Standard!</strong> Eben nicht! Gerade wenn man mit <strong>Couchsurfing in Westafrika</strong> unterwegs ist, kommt man in Kontakt mit vielen Einheimischen, die teilweise in einfachsten Verhältnissen leben. Du fährst durch Dörfer ohne Strom und fließendes Wasser &#8211; teilweise auch in meinen Übernachtungsmöglichkeiten. Erlebst vieles, was so grundlegend anders ist. Mein Host in Lomé war Straßenverkäufer von Kleidung mit ein paar Quadratmeter Hauptstraße als Verkaufsfläche. Mit einer Knieverletzung konnte er wochenlang nicht arbeiten. &#8222;Lohnfortzahlung&#8220;? Versicherung? Nada.</p>
<blockquote><p>Wir leben im Luxus, vergiss das nicht &#8211; und hör auf zu jammern über &#8222;<strong>Wichtigkeiten</strong>&#8222;, die im großen Kontext bewertet <strong>plötzlich zu Kleinigkeiten</strong> werden!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>#2 Westafrika-Augenöffner: Übe dich in Geduld und sei flexibel</h2>
<p>Lange und dichte Verkehrsstaus kennen wir auch. Verstopfte Straßen, nichts geht mehr. Auch das ist in vielen westafrikanischen Metropolen Standard, vor allem zur Rush Hour. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn kilometerweit vor dem Ziel Fahrgäste von Bussen oder Taxis plötzlich aussteigen und zu Fuß weitergehen, weil man so vielleicht schneller am Ziel ankommt.</p>
<p>Auch bei vielen öffentlichen Verkehrsmitteln solltest du viel Geduld mitbringen, und zwar <strong>schon VOR der Abfahrt</strong>: Es geht erst los, wenn das <strong>Vehikel bis auf den letzten Platz</strong> (und nicht selten darüber hinaus) besetzt ist. Das ist extrem ärgerlich, wenn man sowieso in Eile ist und keine Zeit verlieren möchte. Ein Klassiker in Westafrika, aber mir auch bekannt aus Nairobi und anderen Städte im Osten. Das mag kein Problem sein in der Rush Hour: Schnell haben sich für alle erdenklichen Ziele viele Fahrgäste im Bus gesammelt und es geht los. Außerhalb der Stoßzeiten kann das aber beliebig lange dauern.</p>
<p>Ich hatte ein solches Erlebnis in <strong>Elubo / Ghana</strong>. Direkt nach dem Grenzübertritt aus der Elfenbeinküste sollte es weitergehen, ich hatte noch viel vor an diesem Tag und wollte das rund 4 Stunden entfernte Cape Coast schnellstmöglich erreichen &#8211; eine lange Liste von Punkten zum Anschauen. Doch nach Mittag war die Rush Hour mit Grenzgängern bereits vorbei &#8211; und <strong>im Bus 12 Plätze zu füllen</strong>. Ich habe jede Person, die die Busstation betrat so hoffnungsvoll angeschaut &#8211; eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden. Nach Einbruch der Dunkelheit und rund 4 Stunden warten hatten sich zwar immer noch keine 12 Fahrgäste am Bus eingefunden, aber immerhin genug zum Aufbrechen. Ankunft in Cape Coast: Gegen 23:30 Uhr. Sightseeing? Für heute abgesagt&#8230;</p>
<p>Die Deutsche Bahn ist nicht gerade berühmt für ihre Pünktlichkeit. Für die meisten Transportmittel in Afrika gibt es allerdings erst gar nicht etwas wie einen Fahrplan. <strong>Es kann länger dauern</strong>. Viel länger. Sei auf so etwas vorbereitet, auch zuhause im Alltag. Nutze die Zeit sinnvoll: Ein gutes Buch, eine Unterhaltung mit den anderen Wartenden &#8211; oder einfach mal die Augen schließen und entspannen. Es kann einfach nicht alles geplant werden und läuft manchmal ganz anders als angenommen. Egal, wie wütend du bist oder dich aufregst &#8211; oft kann man nichts anderes tun als geduldig warten. Und das können die Afrikaner definitiv besser als wir &#8211; auch ohne Smartphone-Spiele und TikTok App.</p>
<blockquote><p>Also, übe dich in Geduld und plane nicht zu viel, im Zweifel kommt alles anders.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>#3 Jeder Mensch strebt nach Verbesserung, egal auf welchem Niveau</h2>
<p>Bei der Erwähnung von Westafrika wandern die <strong>Gedanken zu armen Ländern und hungernden Menschen</strong>. Aber das ist nicht pauschal so, es gibt große Unterschiede. Auch hier ist die Schere zwischen Arm und Reich ist weeeit offen. Der dunkle Benz fährt in den Straßen von Accra am Bettler vorbei.</p>
<p>Es ist interessant zu beobachten: <strong>Überall auf der Welt streben Menschen nach Verbesserung</strong>. Wollen sich schrittweise den Alltag erleichtern, zum positiven verändern. Das beginnt für viele schon beim Organisieren der nächsten Mahlzeit, nicht für sich selbst, sondern die Kinder.</p>
<p>Einigen ist dabei leicht zu helfen, anderen schwerer. Auch wir streben in irgendeiner Form nach Verbesserung &#8211; jeden Tag, auf unserem hohen Niveau.</p>
<blockquote><p>Trage deinen Teil dazu bei, bei dieser Verbesserung aktiv zu unterstützen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>#4 So kann man Entwicklungsländern nachhaltig helfen</h2>
<p>Vor Ort in Westafrika und Mitarbeiter bei einer gemeinnützigen Organisation kommt natürlich die Frage auf, wie man armen Regionen wirklich nachhaltig helfen kann. Dazu habe ich folgende zwei Punkte als wesentlich mitgenommen:</p>
<h3>Verbesserung von Bildungsangeboten &amp; -Infrastruktur</h3>
<p>Entscheidend ist es, die <strong>Bildung und die zugehörige Infrastruktur zu verbessern</strong>. Über viele Jahre, besonders unter den weißen Kolonialherren, wurden die Menschen bewusst &#8222;dumm&#8220; gehalten &#8211; nicht nur in Westafrika. Man war nicht interessiert an einer gebildeten Bevölkerung, getreu dem Motto &#8222;<strong>Wissen ist Macht</strong>&#8222;. Heute können viele Probleme durch eine höhere Bildung nachhaltig verbessert werden: Arbeitslosigkeit oder die Eindämmung von Infektions- und Geschlechtskrankheiten.</p>
<p>Besonders <strong>die vielen Kinder</strong> werden immer mehr zu einer großen Herausforderung: Im Gegensatz zu den westlichen Gesellschaften werden sie in Afrika immer jünger. Die vielen Kinder sind die Konsequenz aus mangelnder Aufklärung zu Verhütung und / oder alten Denkmustern, wie dass viele Kinder eine lebenslange Versorgung sicherstellen. Gerade deshalb ist der Bau von Schulen und Ausbau von Bildungsangeboten so wichtig, aber teils mit dieser Anzahl nicht händelbar.</p>
<p>Ich selbst habe während meiner Zeit in Benin Vertreter des<strong> Bildungswerks Westafrika</strong> begleitet und unterstützt, die mit dem Bau von Schulen in allen Teilen des Landes immens wichtige und erfolgreiche Arbeit leisten. Weitere Informationen zum Bildungswerk findest du auf der <a href="https://www.bildungswerk-westafrika.de/open/M/qHsFag">offiziellen Website</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kauf von lokalen Produkten &#8211; auch in der Entwicklungshilfe</h3>
<p>Ein zweiter essentieller Punkt ist der <strong>Kauf von lokalen Produkten</strong>. Selbst Hilfsorganisation gestalten die Dinge oft suboptimal, in dem viele Hilfsgüter wie Lebensmittel oder Material in Europa oder anderen westlichen Ländern gekauft werden. Klar ist primär die Versorgung der notleidenden Menschen das Ziel. Aber auf dem Weg dorthin könnten noch weitere Menschen massiv davon profitieren.</p>
<p>Sowohl in West- als auch in Ostafrika habe ich <strong>riesige fruchtbare Landstreifen</strong> gesehen. Falls es zu einer Hungersnot in Westafrika kommt, sollten dann wenn möglich Güter aus dem Osten Afrikas gekauft werden, deren Verkaufserlöse den Menschen dort zugute kommen. Hilfsgüter sollten wenn möglich von lokalen Unternehmen gekauft statt aus Europa eingeflogen zu werden.</p>
<p>Auf diese Weise kann <strong>von einer Spende doppelt geholfen</strong> werden: Dem lokalen Produzenten und dem Empfänger.</p>
<p>&nbsp;</p>
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Bildungsangebote &amp; die entsprechende Infrastruktur verbessern und auf den Kauf lokaler Produkte bei Entwicklungshilfe achten</p></blockquote>
<h2>#5 Westafrika-Augenöffner: Sei dankbar für deine Gesundheit und erhalte sie</h2>
<p>Ich habe in Westafrika Dörfer ohne Strom und fließendes Wasser besucht, die Menschen dort waren zufrieden mit dem was sie hatten und sehr motiviert, beim Bau eines neuen Schulgebäudes zu unterstützen. Man braucht offensichtlich nicht viel, um zufrieden zu sein &#8211; <strong>solange man gesund ist</strong>.</p>
<p>Denn eines sucht man in solch abgelegenen Dörfern vergebens: Eine<strong> gute medizinische Infrastruktur</strong>. Eine Krankenversicherung hat dort keiner. Und wenn etwas gebraucht wird, wird schnell das Geld knapp. <strong>Ich selbst hatte in Afrika eine Infektion</strong>. Sofort ist man eingeschränkt, der tägliche Weg ins Krankenhaus lang und beschwerlich. Behandlung und Medikamente gibt es nur gegen Bargeld. Und selbst die besseren Krankenhäuser sind fernab von unserem Standard.</p>
<p>Wenn hier jemand ernsthaft krank wird, kann es schnell kritisch werden und so tut jeder, was er kann, um das zu vermeiden. Ständig melden sich latent Fragen im Hinterkopf wie &#8222;Habe ich genug Insektenspray aufgetragen?&#8220; im Hinterkopf. Jedes leise Summen am Ohr stellt eine potentielle Gefahr dar, Malaria und Dengue Fieber lassen grüßen.</p>
<p>In westlichen Ländern bewegen uns auf einem <strong>höheren Niveau des Gesundheitssystems</strong>, sind versichert und haben Zugang zu Medikamenten und Ärzten. Aber trotzdem:</p>
<blockquote><p>Sei dankbar für deine Gesundheit und versuche sie bestmöglich zu erhalten. Jeden Tag.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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				<div class="et_pb_slides">
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				</div>
			</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nochmal zusammengefasst meine <strong>BIG5 Westafrika-Augenöffner</strong> zum Verinnerlichen für den Alltag:</p>
<ul class="checklist">
<li><strong>Wir leben im Luxus</strong>, vergiss das nicht</li>
<li><strong>Übe dich in Geduld</strong> und plane nicht zu viel, im Zweifel kommt alles anders</li>
<li>Trage deinen Teil dazu bei, die <strong>Verbesserung anderer aktiv zu unterstützen</strong></li>
<li><strong>Bildungsangebote</strong> &amp; die entsprechende Infrastruktur verbessern und auf den <strong>Kauf lokaler Produkte</strong> bei Entwicklungshilfe achten</li>
<li><strong>Sei dankbar für deine Gesundheit</strong> und versuche sie bestmöglich zu erhalten</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klar, diese Punkte lernt man nicht nur in Westafrika, sondern an vielen verschiedenen Orten auf der Welt. <strong>Wichtig ist, dass du diese Erfahrung machst</strong> und die &#8222;Westafrika-Augenöffner&#8220; als bleibendes Souvenir mit nach Hause nimmst.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-82824" src="https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/07/grand-popo-fisher-fischer-village-dorf-sunset-sonnenuntergang-coast-kueste-benin-westafrica-westafrika-tips-city-itinerary-highlights-sehenswuerdigkeiten-things-to-do-instagram.jpg" alt="Backpacking Westafrika Elfenbeinküste Ghana Togo Benin Route Tipps: Die Fischer von Grand Popo im Sonnenuntergang" width="2200" height="1467" /></p>
<p>Du möchtest mehr über meine <strong>Backpacking Reise in Westafrika</strong> lesen? Schau doch mal hier vorbei:</p>
<ul>
<li><a href="https://journication.de/westafrika-backpacking-elfenbeinkueste-ghana-togo-benin/"><strong>Backpacking in Westafrika – Abenteuer unter Palmen</strong></a></li>
<li><a href="https://journication.de/westafrika-abenteuer-hilfseinsatz/"><strong>Abenteuer und Hilfseinsatz in Benin, Westafrika</strong></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hast du auch solche oder ähnliche Erlebnisse auf Reisen gehabt? Ich bin auf <strong>deinen Kommentar</strong> gespannt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-83143" src="https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/07/westafrika-augenoeffner-lernen-alltag-elfenbeinkueste-ghana-togo-benin-backpacking-luxus-jammern.png" alt="Westafrika - Meine BIG5 Augenöffner &amp; was ich gelernt habe beim Backpacking an der Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin" width="400" height="700" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://journication.de/westafrika-augenoeffner-fuer-den-alltag/">Meine BIG5 Westafrika Erkenntnisse für den Alltag zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://journication.de">JOURNICATION</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Abenteuer und Hilfseinsatz in Benin, Westafrika</title>
		<link>https://journication.de/westafrika-abenteuer-hilfseinsatz/</link>
					<comments>https://journication.de/westafrika-abenteuer-hilfseinsatz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phil]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jul 2023 08:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wohltätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[🇧🇯 Benin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://journication.de/?p=77964</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Ziel: Einblicke in die Arbeit und Wirkung von Hilfsorganisationen bekommen - und das losgelöst von westlichen Standards und Komfort. Erfahrungsbericht aus Benin / Westafrika. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://journication.de/westafrika-abenteuer-hilfseinsatz/">Abenteuer und Hilfseinsatz in Benin, Westafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://journication.de">JOURNICATION</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze auf dem Sozius eines kleinen Motorrads und muss mich gut festhalten, während der Fahrer gekonnt um die unzähligen Schlaglöcher auf der Lehmpiste manövriert. <strong>Irgendwo in Benin</strong>.</p>
<p>Weg von der Hauptstraße werden es immer weniger Häuser, die &#8222;Straße&#8220; immer schlechter. &#8222;<strong>Benin? Philipp, wo bist du und was machst du da</strong>??&#8220; Berechtigte Frage, also alles der Reihe nach&#8230;</p>
<div class="headlineindex">
<h2>Was lernst du in diesem Artikel?</h2>
</div>
<h2>Hilfseinsatz? Was ist deine Motivation?</h2>
<p>Uns geht es extrem gut und unsere Probleme, über die wir uns im Alltag mehr oder weniger lautstark aufregen, sind oftmals nicht mehr als die berüchtigten &#8222;<strong>First World Problems</strong>&#8222;, also <strong>Luxusprobleme</strong>. Sich dessen immer wieder bewusst zu machen kann man trainieren und damit kann die Zufriedenheit im Alltag merklich erhöhen.<br />
Gerade weil es mir so gut geht, mir es an nichts Essentiellem fehlt (nein, ausreichendes Datenvolumen und das Netflixabo sind nicht essentiell) wächst in mir das Bedürfnis, etwas zurückzugeben, etwas beizutragen. Im Englischen gibt es dafür den passenden Begriff &#8222;<strong>Contribution</strong>&#8222;.</p>
<p>Unter meinen <strong>persönlichen (Reise-) BIG5</strong> hatte ich wie im einleitenden &#8222;<strong>Über mich</strong>&#8220; ausgeführt den Punkt &#8222;<strong>Die persönliche Komfortzone verlassen, im Hinblick auf westliche Standards</strong>&#8222;.<br />
Für diesen Punkt habe ich für Ende 2019 <strong>Westafrika als Backpacking-Reiseziel</strong> gewählt &#8211; und bin wirklich sehr froh diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen.</p>
<p>Ich konnte unglaublich viele Eindrücke sammeln an der <strong>Elfenbeinküste</strong> 🇨🇮, in <strong>Ghana</strong> 🇬🇭, <strong>Togo</strong> 🇹🇬 und <strong>Benin</strong> 🇧🇯.</p>
<div class="et_pb_slider et_pb_slider_fullwidth_off et_pb_gallery_post_type">
				<div class="et_pb_slides">
					<div class="et_pb_slide" style="background: url(https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/03/west-afrika-africa-togo-beach-strand-backpacker-ocean-waves-wellen-meer.jpeg);"></div><div class="et_pb_slide" style="background: url(https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/03/benin-west-africa-afrika-street-strasse-traffic-verkehr-motorbike-motorrad.jpg);"></div><div class="et_pb_slide" style="background: url(https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/03/benin-west-africa-afrika-street-art-kunst.jpg);"></div>
				</div>
			</div>
<h2>Mein Hilfseinsatz in Benin</h2>
<p>Hinter der umfangreichen Anreise steckt aber ein <strong>Ziel</strong>: <strong>Benin</strong>! Noch nicht viel davon gehört, oder?</p>
<p><strong>Benin</strong> ist ein kleines Land mit rund 10 Millionen Einwohnern am Golf von Ghana.<br />
Es beeindruckt mit <strong>reichhaltiger Kultur</strong> sowie <strong>Geschichte</strong> und gilt als <strong>Wiege der Voodoo Religion</strong>, der heute noch ein Großteil der Bevölkerung angehört. Auch hier finden sich &#8211; wie in den Nachbarländern &#8211; Spuren und Zeugnisse des <strong>jahrhundertelangen Sklavenhandels</strong>.</p>
<p>1960 von der <strong>Kolonialmacht Frankreich</strong> in die Unabhängigkeit entlassen hat es das Land recht schwer und gilt immer noch als sehr arm. <strong>Ohne nennenswerte Bodenschätze</strong> und Schwerindustrie ist nach wie vor ein Großteil der Bevölkerung von der Landwirtschaft und Verarbeitung der vorhandenen natürlichen Ressourcen abhängig. Aber die Menschen arbeiten hart und mit einer relativ stabilen politischen Lage gelingt es Schritt für Schritt die Lebenssituation zu verbessern.</p>
<p>Ich bin hier zu Gast bei <strong>Astrid Toda</strong>, eine wirklich bemerkenswert Frau.<br />
Viele Jahre als Frau eines Diplomaten in der Welt unterwegs, kam die heutige Mutter 3 erwachsener Kinder in Lagos / Nigeria beruflich in Kontakt mit Straßenkindern , eine weithin prägende Zeit.</p>
<p>Seit vielen Jahren arbeitet sie nun vor Ort in Westafrika daran, die <strong>Situation</strong> und <strong>Zukunftschancen der Kinder nachhaltig zu verbessern</strong> &#8211; gerade in der Anfangszeit vor über 25 Jahren ohne Strom und Internet ein herausforderndes Unterfangen.<br />
Von ihr konnte ich viel über die größeren Zusammenhänge und Hintergründe im Hinblick auf die Entwicklung (West-) Afrikas, Entwicklungshilfe und nachhaltige Unterstützung.</p>
<p>Klar, zwei Wochen ist keine lange Zeit, aber ich möchte so tief wie möglich vor Ort <strong>Einblicke</strong> <strong>in die Arbeit und Wirkung von Hilfsorganisationen</strong> bekommen<br />
Ich möchte den Blog nutzen, um das <strong>Bildungswerk Westafrika</strong> und seine Aktivitäten kurz vorzustellen.</p>
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<h2>Was wird vom Bildungswerk Westafrika geleistet?</h2>
<p>In Deutschland wurde der &#8222;<strong>Förderverein Bildungswerk Westafrika e.V.</strong>&#8220; gegründet, um die Arbeit von Astrid in Westafrika effektiv zu unterstützen und durch Vorträge und Aktionen Aufklärungsarbeit zu leisten sowie die finanziellen Zuwendungen zu erhöhen.<br />
<strong>Ziel</strong> ist die <strong>Förderung von Selbsthilfeprojekten</strong> im Bereich Bildung, vor allem durch den Bau von Schulen, Ausbildungszentren und Gesundheitsstationen.</p>
<p>Für eine <strong>Zusage von Unterstützung</strong> und finanziellen Mitteln muss die verantwortliche Gemeinde / Stadt selbst auf den Verein zukommen und den umfangreichen Antrag stellen. Es wird keine &#8222;Werbung&#8220; gemacht und nach dem Motto &#8222;aus europäischer Sicht sollte man hier eine Schule bauen&#8220; verfahren.</p>
<p>Die Stadt- und Dorfgemeinschaft muss <strong>Eigeninitiative</strong> zeigen und <strong>wirklich vom Nutzen des Projekts überzeugt</strong> sein. Zudem ist ein gewisser Eigenanteil an finanzieller Leistung und Arbeitskraft einzubringen &#8211; sonst gibt es keine Fördermittel. Das Konzept geht auf, die Nachfrage nach Unterstützung ist groß und die Dorfgemeinschaften ziehen mit den Helfern an einem Strang &#8211; zum Wohl der Kinder und der Zukunft des Landes.</p>
<p>So konnten bereits <strong>über 40 Schulbauprojekte</strong> in ganz <strong>Benin</strong> &#8211; teils auch <strong>in Nigeria und Niger</strong> &#8211; realisiert werden.</p>
<p>Neben den Schulbauprojekten werden auch <strong>grundlegende Sensibilisierungen</strong> durchgeführt. Dies sind groß angelegte Kampagnen zu wichtigen gesellschaftlichen Themen wie &#8222;<strong>Alle Mädchen in die Schule</strong>&#8220; und ganz aktuell &#8222;<strong>Kampf dem Plastikmüll</strong>&#8222;.<br />
Darüber hinaus wurde eine <strong>Krankenstation für Frauen</strong> eröffnet, gezielt die Hilfe für behinderte Kinder organisiert und die Vermittlung von <strong>Patenschaften</strong> vereinfacht.</p>
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<h2>Wie sah meine Tätigkeit vor Ort in Benin aus?</h2>
<p>Die insgesamt zwei Wochen vor Ort konnte ich in <strong>zwei Aufgabenfelder</strong> teilen:</p>
<h3>Begleitung der verschiedenen Schulbauprojekte</h3>
<p>Viele <strong>Bauprojekte laufen parallel</strong> und die Überwachung und Sicherstellung des Fortschritts muss immer gewährleistet sein.<br />
Neben <strong>administrativen Aufgaben</strong> konnte ich Astrid und die anderen Mitarbeiter des Vereins täglich bei der Fahrt zu verschiedenen Baustellen begleiten, viel lernen über die Leitung und Vorgehensweise bei Bauprojekten. Statt Schreibtischarbeit plötzlich mittendrin.</p>
<p>Es ist unglaublich spannend, was es alles zu bedenken und zu tun gibt, vom ersten <strong>Spatenstich bis zur</strong> g<strong>roßen Eröffnungsfeier</strong>, zu der nicht selten sogar Fernsehteams anreisen.</p>
<p>Die aktuellen Projekte spielten sich vor allem im Großraum von <strong>Abomey-Calavi</strong> ab, wir unternahmen aber auch einen <strong>Tagestrip nach Savé</strong> weiter im Norden. Besonders bemerkenswert ist der Einsatz in sehr ländlichen, <strong>teils schwer zugänglichen Regionen</strong>. Über einfache &#8222;Feldwege&#8220; geht es abseits der großen Straßen in den Busch, zu abgeschnittenen Dörfern <strong>ohne Strom und fließendes Wasser</strong>.</p>
<p>Es berührt ungemein, wie <strong>glücklich</strong> und <strong>dankbar</strong> die Dorfbewohner wegen des Schulbaus für sie und ihre Kinder sind.</p>
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<h3>Unterstützung des Deutschunterrichts an einer Schule</h3>
<p>Ja, in Benin lernt man auch <strong>Deutsch!</strong></p>
<p>Neben ihrem lokalen Dialekt lernen die Kinder schnell <strong>Französisch</strong>, immer noch die Verwaltungssprache. Schon in jungen Jahren kommt in der Schule <strong>Englisch</strong> dazu. Darüber hinaus gibt es in höheren Klassenstufen die Möglichkeit, eine weitere Sprache hinzuzunehmen. Das ist vielfach <strong>Deutsch</strong> oder <strong>Spanisch</strong>.</p>
<p>So hatte ich die einmalige Möglichkeit, den <strong>Schulunterricht in Westafrika</strong> live mitzuerleben, gleichzeitig aus der <strong>Perspektive eines Schülers und eines Lehrers</strong>. Als &#8222;Experte&#8220; für das Aussprechen deutscher Wörter, Vorlesen von Texten und Erklärungen aus der Praxis (sagt man jetzt eher &#8222;Großmutter&#8220; oder einfach &#8222;Oma&#8220; in Deutschland?) war ich ein gern gesehener Gast.</p>
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<h2>Wie sieht ein altes Schulgebäude aus?</h2>
<p>Es ist unglaublich spannend, den Unterricht zu besuchen, weil so viel so anders ist als wir es kennen &#8211; und <strong>stimmt zum Nachdenken</strong> an. Die <strong>älteren Schulgebäude</strong> bestehen aus Pfählen mit Wellblechdach, oft mit einer Wand aus Bast oder ähnlichem. Die Wand ist maximal als Sichtschutz zu sehen, aber wenn die Nachbarklasse mit 30 Kindern gerade lauthals Lieder schmettert, ist von den Worten des eigenen Lehrers nicht mehr viel zu hören.</p>
<p>Der <strong>Boden ist offen</strong>, also die normale Erde wie draußen auf der Wiese. Darauf stehen die einfachen hölzernen Bänke und Tische. &#8222;Der Einsatz moderner Medien&#8220; findet nicht statt, Tafel und Kreide sind das modernste, was es zum Unterricht gibt. Langes Anschreiben von Texten kostet wertvolle Zeit.</p>
<p>Falls es Fenster gibt, haben sie <strong>keine Scheiben</strong>. Zu teuer, und wer zahlt, wenn etwas kaputt geht? So schauen andere Kinder auch gerne mal durchs Fenster gelehnt zu. Manchmal kreuzen <strong>Vögel</strong> von links nach rechts durch die &#8222;Fenster&#8220; das Klassenzimmer, <strong>Hühner</strong> waren auch mal zu Besuch.</p>
<p>Da es <strong>keinen Strom</strong> gibt, kann man die Wände nicht komplett zu bauen &#8211; zu dunkel. Der Unterricht geht offiziell bis 19 Uhr, ich habe aber vielfach den Abbruch spätestens 18:30 Uhr erlebt, da es zu dunkel im Raum ist, um von der Tafel noch etwas abzuschreiben.</p>
<p>Die mit der Unterstützung des Bildungswerks gebauten Schulgebäude hingegen sind für die <strong>sichere</strong>, <strong>langfristige Nutzung</strong> konzipiert. Ein tiefes, solides, mit Eisenankern bewehrtes Betonfundament gibt Stabilität, gemauerte Wände schützen vor Lärm und Wärme, die Dachkonstruktion ist von fähigen Zimmerleuten angelegt.</p>
<p>Besondere Erlebnisse waren das <strong>Verteilen von &#8222;Schultüten&#8220;</strong> für Schüler der ersten und zweiten Klasse. Über 1.500 dieser Taschen haben wir mit Stiften, Tafeln, Heften etc. ausgestattet &#8211; nicht jedes Schulkind in Benin hat Zugang zu dieser Ausrüstung. Die</p>
<p>Finanzierung der Aktion fand in Europa statt, bemerkenswert ist aber, dass nicht einfach Taschen in z. B. Frankreich gekauft wurden, sondern die <strong>Taschen vor Ort von Frauen in Benin hergestellt</strong> wurden. Das ist <strong>nachhaltige Entwicklungshilfe</strong>, die somit nicht nur den Kindern, sondern auch den lokalen Nähbetrieben zu Gute kommt.</p>
<p>Wie in diesem Beispiel würde es generell helfen, <strong>Hilfsgüter für Afrika auch in Afrika zu kaufen</strong> und nicht von der westlichen Welt dorthin zu schiffen.</p>
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<h2>Und nun?</h2>
<p>Ich habe in Westafrika unglaublich viel sehen und erleben dürfen, <strong>unvergessliche und prägende Eindrücke</strong> gesammelt.<br />
Nachhaltig sehr beeindruckt bin ich vom Wirken des Bildungswerks und besonders dem <strong>Engagement von Astrid</strong>.<br />
Die <strong>Kernaussage</strong> ist: Entwicklungsprogramme können nur anhaltend greifen, wenn eine <strong>Grundbildung</strong> gegeben ist.</p>
<p>Natürlich ist der Verein auf <a href="https://www.bildungswerk-westafrika.de/open/language_id/1/action/standard%3Bdetail/menu/133/M/ZU9cKw">Spenden</a> angewiesen.</p>
<p>Oftmals fragt man sich, ob das Geld wirklich ankommt und eine nachhaltige Wirkung hat. Hier kann ich es mit der eigenen Erfahrung bestätigen. Das Geld kommt an, es laufen <strong>aktuell viele Schulbau-Projekte</strong> in ganz Benin. Und unter dem Stichwort &#8222;Entwicklungshilfe&#8220; gibt es wenig was so eine <strong>große Wirkung</strong> hat wie die <strong>nachhaltige und breit aufgestellte Bildung</strong> der Menschen.</p>
<p>Der Verein ist als <strong>gemeinnützig</strong> anerkannt, sodass du natürlich auch eine Spendenquittung erhalten kannst. Informiere dich gerne umfassend auf der <a href="https://www.bildungswerk-westafrika.de/open/M/qHsFag">offiziellen Website</a>.</p>
<p>Unterstütze auch du Astrid und das Bildungswerk Westafrika!</p>
<p>Astrid und das ganze Team sagen ganz herzlich <strong>DANKE</strong>!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-77991 size-full" src="https://journication.de/wp-content/uploads/sites/110/2020/03/benin-west-africa-afrika-team-astrid-toda-bildungswerk-westafrika.jpg" alt="Astrid und das Team" width="4032" height="3024" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://journication.de/westafrika-abenteuer-hilfseinsatz/">Abenteuer und Hilfseinsatz in Benin, Westafrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://journication.de">JOURNICATION</a>.</p>
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