Kilimandscharo Besteigung: Die optimale Vorbereitung

Der höchste Berg Afrikas hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft, die  Kilimandscharo Besteigung hat einen Platz auf den Bucketlisten vieler Reisender. Willst auch du das Abenteuer wagen und es klingt nach einem echt großen Elefant? Lass ihn uns für die optimale Vorbereitung in händelbare Scheiben zerlegen und dich auf das Dach Afrikas bringen!

Was lernst du in diesem Artikel?

BIG5 Kilimandscharo Besteigung

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Speed Date

Überragend:

Nach der langen Passage zum Gipfel völlig erschöpft, aber glücklich auf dem Uhuru Peak, dem Dach Afrikas zu stehen

Nervt:

Je nach Saison können die Routen recht voll sein. Ganz alleine wird man nie auf den Pfaden wandeln

Unbedingt machen:

Wähle Tour und Route sorgfältig aus, sie kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden

NICHT machen:

Zu schnell und unter Zeitdruck aufsteigen – Höhenkrankheit ahoi!

Erzähl es nicht deiner Mutter:

Die Höhenkrankheit kann im schlimmsten Fall auch tödlich enden…!

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Rapid Fire Q&A

  • Muss man ein erfahrener Bergsteiger sein? – Eine gewisse Grundfitness solltest du haben, aber der Profi mit großer alpiner Erfahrung musst du nicht sein.
  • Wie lange dauert die Besteigung? – Das hängt von der Route ab, in der Regel 7-8 Tage (5-7 Aufstieg, 1-2 Abstieg)
  • Gibt es schwierige Kletterpassagen? – Je nach Route gibt es anspruchsvolle Abschnitte, aber richtige Kletterfähigkeiten oder den Umgang mit Sicherungs-Ausrüstung musst du nicht beherrschen
  • Wie bereite ich mich am besten vor? – Training, Packliste zur optimalen Vorbereitung etc. findest du hier
  • Was kostet eine Tour auf den Kili? – 2.500 – 3.000 Euro – minimum! Details findest du hier.

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Orga

Beste Reisezeit

Die besten Monate sind Januar und Februar (warm und relativ wenig Niederschlag) sowie September (trocken und warm). Vermeiden solltest du März, April und Mai 

An- & Abreise

Visum: Überprüfe hier, ob du mit deinem Pass ein Visum für Tansania benötigst

  • Die Stadt am Fuße des Kilimandscharo ist Moshi, hier starten die meisten Touren auf tansanischer Seite.
  • Flug: Der Kilimanjaro International Airport (IATA: JRO) nahe Arusha wird von einigen großen Airlines direkt angeflogen
  • Bus: Ab Nairobi über Arusha (mehrmals täglich, ~ 7:30 Stunden, 30-40 Euro)

Als nächstes geht es nach … Nairobi / Kenia oder zur Entspannung nach Sansibar / Tansania.

Unterkunft:

Die Unterkünfte etc. sind auf Moshi bezogen, sobald du dich einer Tour angeschlossen hast, bist du was Unterkunft und Verpflegung angeht ja in der Regel recht fremdbestimmt.

  • Empfohlene Lage: Kommt drauf an, ob du vor / nach dem Berg lieber mehr Trubel möchtest (-> Zentrum) oder lieber Ruhe (-> etwas außerhalb)
  • Budget: We Travel Hostel (Mawenzi Road, Moshi) ~ 10€ / Nacht in sehr guter Lage im Stadtzentrum
  • Mittel:The Secret Garden Hotel ( Soweto, 0306182 Moshi) ~ 25€, teils in Vollpension, ruhige Lage am Stadtrand, hier habe ich selbst gewohnt
  • Edel: Pink Flamingo (Malisita Kilimahewa, Moshi) ~ 125€, luxuriöses Anwesen etwas außerhalb des Zentrums

Preisniveau

Geld abheben: Die Währung sind tansanische Shilling (1€ ~ 2.500 Shilling). In Moshi gibt es viele Banken und ATMs

Bier-Indikator:~ 1,00 Euro im Restaurant (0,5 Liter einheimisches Bier)

Kosten für ein Taxi: Im Stadtgebiet mit den Dalla Dallas (Dreirad-Rikschas) max. ein paar Dollar

Restaurants

  • Pamoja Bar and Cafe – Ein Bier in lockerer Atmosphäre mit gutem Essen
  • Jay’s Kitchen (Boma Rd, Moshi) – mittleres Preissegment mit koreanischem Einfluss
  • All Fresh Point (Rengua Rd, Moshi) – nettes kleines Café
  • Coffee Union Cafe (Arusha Rd, Moshi) – schönes traditionsreiches Gebäude an einer großen Kreuzung, beliebt bei Touristen

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Aktivitäten

  • Tanze und singe mit den Guides, wenn sich eine Gelegenheit ergibt – Afrika-Feeling pur
  • Genieße in aller Ruhe deinen Kaffee oder Tee „mit Ausblick“ am Morgen
  • Lesen und Entspannen – nimm am besten mindesten ein gutes Buch / Kindle mit
  • Langsames und achtsames Hinaufwandern
  • Die vielen lehrreichen Unterhaltungen mit der Reisegruppe – so eine Tour schweißt zusammen

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Fotospots

  • Das Gipfel-Schild auf dem Uhuru Peak mit Panorama um den Krater
  • Der Sonnenaufgang während der Gipfel-Etappe
  • Baranco-Wall und Gipfel vom Baranco Camp aus
  • Steintürme auf dem Weg mit Bergpanorma im Hintergrund
  • Blick auf Mount Meru und die Umgebung am Fuße des Kili – spätestens ab dem 2. Tag

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Abseits der bekannten Wege

Auch vor oder nach einer Kilimandscharo-Besteigung gibt es in und um Moshi viel zu entdecken:

  • Fahre zu den Materuni Wasserfällen – super kombinierbar mit einer lokalen Kaffee-Tour
  • Unternimm eine Tages- oder Mehrtages-Safari in den Ngorongoro Nationalpark
  • Tauche ein in das Leben in Moshi – mit einem Kochkurs
  • Entspanne in den Kikuletwa Hot Springs (heiße Quellen) – besonders wohltuend nach der kalten und anstrengenden Bergtour
  • Gehe auf Tuchfühlung mit den Einheimischen bei einer Fahrrad-Safari

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Kulinarisch

  • Kilimanjaro, das lokale Bier – schmeckt mindestens doppelt so gut nach erfolgreicher Besteigung
  • Ugali mit Fleisch oder Gemüse
  • Yassa – leckeres Hähnchen mit Gemüse
  • Lokaler Kaffee von den Hängen des Berges
  • Die Torte nach dem Aufstieg

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Kommunikation

  • Die Landesprache ist Suaheli
  • Danke – kuwashukuru
  • Ja – ndiyo
  • Nein – hakuna
  • Hallo / Guten Tag – habari / siku njema
  • Tschüss / Auf Wiedersehen – heri / kwaheri

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Hilfreiche Websites

BIG5 Kilimandscharo Besteigung – Übersichtskarte

Kilimandscharo Besteigung: Stella Point Panorama

Häufigste Fragen & Vorbereitung der Kilimandscharo Besteigung

Der höchste Berg Afrikas hat seit jeher eine besondere Anziehungskraft, seine Besteigung hat einen Platz auf den Bucketlists vieler Reisender. Wage auch du das Abenteuer! Klingt nach einem großen Elefant? Lass ihn uns in händelbare Scheiben zerlegen!

„Because in the end you won’t remember the time you spent working in the office or mowing your lawn. Climb that goddamn mountain!“ – Jack Kerouac

… weil am Ende wirst du dich nicht an die Zeit erinnern, die du damit verbracht hast im Büro zu arbeiten oder den Rasen zu mähen. Besteig diesen verdammten Berg!

Ich möchte dir nun ausführlich von meiner Reise und meinen Erfahrungen beim Besteigen des Kilimandscharo erzählen.
Aber langsam, ein Schritt nach dem anderen auf dem Weg zum „Uhuru Peak„, dem Gipfel. Erstmal geht es an die Vorbereitung!

Welche Monate sind geeignet für die Besteigung des Kilimandscharo?

Prinzipiell kann man den Kilimandscharo ganzjährig besteigen, da sich durch die Nähe zum Äquator die Jahreszeiten nicht so stark bemerkbar machen. Da bei der ohnehin sehr anstrengenden Tour extreme Temperaturen und viel Regen nicht besonders förderlich sind, solltest du trotzdem sorgfältig planen:

Als die besten Monate gelten Januar und Februar (wenig Niederschlag mit recht warmen Temperaturen) sowie der September (ebenfalls wenig Niederschlag und relativ warm)

Meiden solltest du den Zeitraum von März bis Mai, da dies die regenreichste Zeit ist.

Alle anderen Monate sind mittelmäßig trocken / feucht und somit auch gut geeignet.

Welche Route nehme ich bei der Besteigung des Kilimandscharo?

Zum Stella Point & Uhuru Peak führen dich 5 gängige Routen:

Lemosho-Route

Wanderdistanz: 70km, 8 Tage
Diese Route startet sehr weit unten, wodurch eine gute Akklimatisierung gegeben ist. Der Weg selbst ist jedoch als eher schwierig einzuordnen.
Übernachtet wird ausschließlich in Zelten.

Marangu-Route

Wanderdistanz: 72km, 6 Tage
Die einzige Route, in der in Hütten statt in Zelten übernachtet wird. Die Erfolgswahrscheinlichkeit ist durch nicht optimale Akklimatisierung nur mittel, die Höhe wird auf dieser einfachen Route oft überschätzt

Machame-Route

Wanderdistanz: 62km, 7 Tage
Die Route bietet sehr gute Akklimatisierungsmöglichkeiten und eine sehr vielseitige Landschaften, die man während des Aufstiegs durchwandert

Rongai-Route

Wanderdistanz: 73km, 7 Tage
Hier hast du die Möglichkeit, teilweise Wandern und eine Safari zu verbinden – selbst Elefanten sind manchmal zu entdecken. Die Strecke ist eher moderat und läuft ab dem Kiba Camp identisch mit der Marangu-Route.

Umbwe-Route

Wanderdistanz: 53km, 6 Tage
Die Umbwe-Route ist als schwierig einzustufen. Wegen des teils steilen Höhenprofils gibt es wenig Möglichkeiten zur Akklimatisierung, dafür ist die Route aber nicht so überlaufen wie die übrigen.

Meine persönliche Empfehlung ist die Machame Route. Sie hat mindestens 5 Tage zum Aufstieg und man wandert durch extrem unterschiedliche Landschaften, von tiefem Regenwald über Geröll bis zum schneebedeckten Gipfel.

Besonders hilfreich aus meiner Sicht ist auf der Machame Route der Aufstieg zum Lava Tower auf 4.600 Metern am 3.Tag. Durch den Abstieg um 700 Höhenmeter zum Baranco Camp tut man einiges zur Akklimatisierung und macht damit buchstäblich einen großen Schritt in Richtung Gipfel-Erfolg.

 

Bei welchem Touranbieter soll ich buchen?

Es gibt unzählige Touranbieter auf der ganzen Welt. Natürlich kannst du auch direkt vor Ort buchen, was je nach Reisezeit aufgrund begrenzter Verfügbarkeit nicht zu empfehlen ist. Die meisten buchen vorab, um nicht mit Sack und Pack umsonst nach Tansania zu reisen.

Die Auswahl ist natürlich auch von der Route abhängig, nicht alle bieten alles an.
Es lohnt sich natürlich auch die Preise genau zu vergleichen. Da die meisten Touren von den Inklusiv-Leistung her gleich oder recht ähnlich sind, ist das vergleichsweise einfach.

Ich persönlich habe mich für die Tour von G-Adventures entschieden, da ich mit diesem Reiseveranstalter schon in Japan und Südamerika sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Und ich lag auch diesmal richtig, von Gruppe über Organisation und Stimmung hat alles gepasst. Alles wichtige Faktoren, da man auf dem Berg natürlich wenig Ausweichmöglichkeiten oder alternative Aktivitäten hat. Was für sich spricht: ALLE 12 Teilnehmer haben den Gipfel erreicht.

 

Was kostet der Spaß?

Die geführte Tour selbst kostet rund 1.500 – 2.500 Euro. Dabei kommt es natürlich auf die Route, die Dauer und den gewählten Touranbieter an. Im Preis ist in der Regel die ganze Logistik der Besteigung enthalten, also die Nationalparksgebühren, der Guide und sein Team, die Träger, Köche, Zelte und 3 Mahlzeiten am Tag.

Zu den Fixkosten kommen noch Trinkgelder für den Guide und das Team hinzu, die zwar dem Namen entsprechend freiwillig sind, aber doch irgendwie von einem erwartet werden. Da der Lohn der Einheimischen – vor allem der Träger – oftmals sehr niedrig ist, empfehle ich sehr das Trinkgeld zu zahlen. Besonders, wenn du mit der Leistung und Organisation zufrieden warst. Hier kannst du gute 100 -250 Euro ansetzen.

Was kommt an zusätzlichen Kosten auf mich zu?

Ganz wichtig ist natürlich Kilimandscharo-taugliche Kleidung und Ausrüstung. Hier kommt es natürlich auf die Vollständigkeit und Qualität deiner aktuellen „Besitztümer“ an. Du kannst einiges vor Ort leihen.

Vor allem Kleidung und besonders gute Wanderschuhe solltest du selbst mitbringen.
Für hochwertige Wanderschuhe (ca. 200 – 300 Euro), eine vielseitige Hardshell Jacke (ca. 200 – 300 Euro) und allerhand hochwertige Thermo- und Fleecekleidung (400-500 Euro) habe ich um die 1.000 Euro zusätzlich ausgegeben.

Visum
Das e-Visum für Tansania kostet aktuell 50$.

Zusätzliche Verpflegung / Medikamente
Und schon wieder ein „es kommt drauf an“. Entscheidende Fragen sind: Bei welcher Krankenkasse bist du und erstattet sie dir die Impfungen? Welche Medikamente möchtest du alles dabei haben? Hast du Malaria-Prophylaxe im Gepäck und wird diese ebenfalls erstattet? Wenn hier oft ein „nein“ kommt bist hier auch schnell bei 200-300 Euro.

Persönlich habe ich keine Malariaprophylaxe durchgeführt, da Moshi und Kilimandscharo kein Risikobereich für Malaria sind. Bitte erkundige dich bei deinem Arzt.

Flug
Je nach Anbieter muss der Flug nach Tansania noch zusätzlich gezahlt werden.
Eine realistische Spanne sind je nach Airline und Buchungszeitpunkt 600-1.200 Euro. Manche Schnapper können noch etwas darunter liegen.

Insgesamt kommt man so im günstigen Fall auf rund 2.500 – 3.000 Euro, die können aber je nach Ausrüstungsbedarf stark variieren und man ist schnell bei mehreren tausenden Euro.

Wie bereitest du dich optimal auf die Besteigung des Kilimandscharo vor?

Baue Kondition auf
Du musst kein Profi mit großer alpiner Erfahrung sein, um den Kilimandscharo zu besteigen. Eine gute Kondition ist trotzdem wichtig, weshalb du in der Zeit vor deiner Reise einige mittel bis große Wandertouren einplanen solltest – am besten auch mal mehrere Tage hintereinander.

Laufe deine Wanderschuhe und -socken (!) vernünftig ein
Studiere die Packliste sorgfältig und vergiss nichts zu Hause oder beim Transfer!

Was muss ich mitnehmen? – Packliste für den Kilimandscharo
Du solltest sicherstellen, dass du auf der Anreise bestimmte Sachen im Handgepäck hast oder direkt am Körper trägst. Dazu zählen die Klassiker Reisepass, Geld, Handy, aber in diesem Fall auch hochwertige Wanderhose oder teure Hardshelljacke. Am wichtigsten sind jedoch die Wanderschuhe. Du kannst nicht riskieren, dass durch verlorenes oder verspätetes Gepäck irgendetwas schief geht.

Gut passende, von dir selbst eingelaufene Wanderschuhe sind wohl mit das Schwierigste (und teuerste), was sich kurzfristig vor Ort organisieren lässt, falls auf der Anreise das Gepäck auf Abwege gerät.

 

Was kann man gegen die Höhenkrankheit tun?

Die Höhenkrankheit ist ein Phänomen, das schon ab 2.000 – 2.500 Höhenmetern beim zu schnellen Aufsteigen auftritt. Tückisch: Sie trifft dich vor allem nachts in der Erholungsphase des Körpers.

Besonders wichtig ist der langsame, bedachte Aufstieg. Schon viele top fitte Sportler sind bei der Besteigung gescheitert – nicht aufgrund mangelnder Kondition, sondern beim unbemerkten Verausgaben, besonders auf den vermeintlich einfachen Passagen.

„Pole Pole“ ist einer der Schlüsselsätze für den Erfolg, das gebetsmühlenartige „Langsam Langsam“ bekommt man oft am Tag von den Guides zu hören.

Viel trinken – auch wenn man keinen Durst hat. Erste Wahl ist Wasser oder Tee, Alkohol wirkt hier eher kontraproduktiv.

„Go high – sleep low“ – Eine besonders gute Akklimatisierung erreicht man damit, in niedrigerer Höhe zu übernachten als man am Tag bei Aufstieg erreicht hat.

Kontrollierter Höhenanstieg pro Tag – Ab einer Höhe von ca. 3.000 Metern sollte man am Tag nur noch rund 600 Höhenmeter aufsteigen, ab 5.000 Metern nur noch 300.

Vermeide Überanstrengung am Tag – das nimmt deinem Körper die Kraft zur Erholung in der Nacht

 

Und nochmal, aus meiner Sicht die Kernaussage für viele Reisen, ob Bergsteigen oder andere Abenteuer:

„… weil am Ende wirst du dich nicht an die Zeit erinnern, die du damit verbracht hast im Büro zu arbeiten oder den Rasen zu mähen. Besteig diesen verdammten Berg!“ – Jack Kerouac

 

Hat dich das Abenteuerfieber gepackt? Auf geht’s nach Tansania! 🇹🇿

 

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